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Herzlich Willkommen bei der Carlo-Schmid-Stiftung Carlo Schmid gehört zu den großen Deutschen der Nachkriegszeit. Der Sozialdemokrat war zugleich Politiker, Gelehrter und Literat, vor allem aber war er Brückenbauer zwischen den Menschen und Völkern, die sich in den Weltkriegen noch feindlich gegenüberstanden. Die Carlo-Schmid-Stiftung wurde 1987 ins Leben gerufen, um an diesen großen Deutschen der Nachkriegsgeschichte und dessen Wirken zu erinnern. Dieser Ehre wird Carlo Schmid gerecht, da er weit mehr war als nur Sozialdemokrat und Abgeordneter der Stadt Mannheim für fast ein viertel Jahrhundert. Er hatte als Mitglied des Parlamentarischen Rates großen Einfluss auf die Gestaltung unseres Grundgesetzes genommen und trat für dessen freiheitlichdemokratischen Ausrichtung ein. Hierfür war er, als in Südwest-Frankreich geborener, in Tübingen und Frankfurt studierter und lehrender sowie am Internationalen Gerichtshof in Den Haag assistierender Weltbürger, prädestiniert und das in einer Zeit, in der die Völker Europas durch die Erfahrung der Jahrhundertkatastrophe "Zweiter Weltkrieg" von tiefer Skepsis und Zurückhaltung untereinander geprägt waren. Neben seinem politischen Engagement, zeichnete sich Carlo Schmid auch im kulturellen Bereich durch seine literarischen Werke und Übersetzungen aus.
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Aufsichtsräte sollen stärker kontrollieren. Für mehr Transparenz, aber gegen Gesetze: Berthold Huber, der Vorsitzende der IG-Metall Für mehr Transparenz, aber gegen Gesetze: Berthold Huber, der Vorsitzende der IG-Metall 11. Dezember 2007 Politiker von Union und SPD sehen in der Debatte um die Begrenzung von Managergehältern und Abfindungen die Wirtschaft in der Pflicht. Der CDU-Wirtschaftsexperte Laurenz Meyer sagte am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“, der Gesetzgeber könne keine Lohnobergrenzen festlegen. Die Politik könne über das Thema nur diskutieren und die verantwortlichen Aufsichtsräte der Unternehmen sensibilisieren.
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Musikindustrie, Vorratsdatenspeicherung und Geschwätz von gestern Aus gegebenem Anlass... Eine kleine Rückerinnerung, falls aus der Aufweichung der Mautdatennutzung, den bereits geplanten Erweiterungen zur Online-Durchsuchung, noch ehe sie in Kraft getreten sind, der BKA- und Geheimdienstaktivitäten, die nur bei "schweren Straftaten" massiv Grundrechte beschneiden oder der Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum trotz faktisch nicht vorhandenem Nutzen nichts gelernt wurde.
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Anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Bremen im Mai 2007 hat der DHV die Parteien nach deren drogenpolitischen Zielen befragt.
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