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Namibia Wildnis - mit dem Auto befahrbar -, unendliche Weite und überall freundliche Lodges: Reisen Sie mit uns durch das Land der ganz entspannten Abenteuer. Mit Routenvorschlägen, Tipps und vielen Infos
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"Die Tradition wird vergewaltigt" Der Gesundheitsexperte wünscht sich ein mehr an den Zielgruppen orientiertes Training. Dieses sei nur durch eine verbesserte Ausbildung und Kontrolle der Lehrer zu erreichen. Notfalls müsse man - entgegen der traditionellen Lehre - auf bestimmte Yogapraktiken und philosophische Aspekte verzichten: "Wir müssen die Leute da abholen, wo sie sind." Nur dann könne sich Yoga auch im Westen in der Breite durchsetzen. Das, was heutzutage in Fitnessstudios oder Volkshochschulen unter Yoga angeboten wird, ist für Froböse allerdings oft zu weit entfernt von den klassischen Wurzeln. So gebe es mittlerweile "Auswüchse" wie Boxing-Yoga oder Nackt-Yoga: "Da wird die Tradition ganz schön vergewaltigt." Mittlerweile sind die nicht traditionellen Varianten des Westens sogar in das Ursprungsland zurückgeschwappt: Auch in Indien praktizieren immer mehr Menschen Yoga ausschließlich aus Fitnessgründen oder weil es im Trend liegt.
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Kahlschlag-Diesel, nein danke! Die Industrie entdeckt das lukrative Geschäft mit Treibstoff aus Palmöl und darf auf Steuergelder hoffen, obwohl der „Bio“diesel-Boom Regenwälder vernichtet „Palmöl ist ein wichtiger Grundstoff. Doch die Anlage von Plantagen führt zu Menschenrechtsverletzungen, sozialer Ungleichheit, Abholzung und Umweltzerstörung“, sagt Rudy Ready Lumuru, Direktor von Sawit Watch (= Palmöl Watch). Die indonesische Umweltorganisation hat seit 1998 auf Borneo ein Netzwerk von 50 lokalen Partnern aufgebaut – Kleinbauern, Indigene, Plantagenarbeiter, Menschenrechts- und Umweltaktivisten, Lehrer und Universitätsprofessoren. Sie arbeiten direkt mit rund 45.000 Familien in 75 Kommunen zusammen, deren Lebensgrundlage von Palmöl-Plantagen bedroht ist. „Etwa 100 von 220 Millionen Menschen insgesamt sind in Indonesien auf Wälder und ihre natürliche Ressourcen zum Überleben angewiesen, darunter rund 40 Millionen Indigene“, berichtet Rudy Ready Lumuru. „Sie brauchen die Wälder für den täglichen Bedarf, aber auch für das Überleben ihrer Kultur und Traditionen.“ Doch die riesigen grünen Wüsten aus Palmöl-Monokulturen fressen sich in dem südostasiatischen Land immer tiefer in die Regenwälder: Seit 1999 wurde die Plantagenfläche von drei auf weit über fünf Millionen Hektar ausgedehnt. Gerade die vergangenen Jahre haben bewiesen, dass praktisch für jede neue Palmöl-Plantage Wald zerstört wird und die Branche dabei häufig gezielt Regenwald per Brandrodung vernichtet, um neue Flächen zu gewinnen. Die teilweise von westlichen Banken finanzierte Palmölindustrie gehört damit zu den größten Regenwaldfressern in Indonesien. Laut Sawit Watch ist eine ökologisch und sozial nachhaltige Produktion auf den Plantagen grundsätzlich nicht möglich. Die Vernichtungsorgie hat viel damit zu tun, dass wir Energie verschleudern. Die aktuelle Ölkrise hat einen weltweiten „Bio“diesel-Boom ausgelöst, und Indonesien setzt künftig auf Kraftstoffe aus Palmöl.
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Gesellschaft fuer bedrohte Voelker - Society for Threatened Peoples
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ausführliche Beschreibung des Volkes der Pygmäen in Afrika
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