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Yingxiu (Reuters) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einem Besuch im chinesischen Erdbebengebiet die Reaktion der Behörden auf die Naturkatastrophe als vorbildlich gewürdigt. In den Trümmern der völlig zerstörten Stadt Yingxiu im Epizentrum des Bebens machte sich Ban am Samstag ein Bild von den Zerstörungen und den Aufräumarbeiten. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao schloss ein Ansteigen der Totenzahl auf 80.000 nicht aus.
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Gefahr durch nachgemachte Medikamente und Spielzeuge Immer mehr gefälschte Produkte kommen in die EU
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Der Einfluß Chinas in Tibet nimmt von Tag zu Tag zu, weil in Tibet immer mehr Han-Chinesen angesiedelt werden. Somit leben in Tibet deutlich mehr Chinesen als Tibeter. China lädt zwar regelmäßig Vertreter der tibetischen Führung, wie z. B. den DALAI LAMA nach Peking zu Verhandlungen ein, aber eine Unabhängigkeit Tibets von China ist in weite Ferne gerückt. Tibet steht z.Z. unter chinesischer Verwaltung.
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Die Bevölkerung stammt wahrscheinlich aus dem Huang-He-Tal und dem zentralasiatischen Raum, in dem die nomadischen Turkvölker lebten. Bis zum 6. Jahrhundert war Tibet in Fürstentümer unterteilt.
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Tibeterinnen bei Anti-China-Protesten in Nepal festgenommen KATHMANDU: In Nepal hat die Polizei bei anti-chinesischen Protesten mehr als 500 Tibeterinnen festgenommen. Die Frauen, überwiegend Nonnen, seien vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, teilten die Behörden des Himalaya-Staates mit. Es war das erste Mal, dass ausschließlich Frauen an einer Protestveranstaltung gegen die Tibet-Politik Pekings beteiligten. Nepal unterstützt die harte Haltung der chinesischen Führung im Konflikt um Tibet und ist wiederholt gegen tibetische Demonstranten vorgegangen. China ist ein wichtiges Geberland und Handelspartner Nepals.
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