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Open Letter to President Pohamba Re: SWAPO’s Disruption of the RDP Peaceful Political Activity
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Zehntausende fliehen vor Gewalt in Südafrika Vor 35 Minuten Johannesburg (AFP) — Seit Beginn der ausländerfeindlichen Gewalt in Südafrika vor zwei Wochen sind zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben worden. Allein das Rote Kreuz kümmert sich nach eigenen Angaben um 25.000 Flüchtlinge hauptsächlich in Johannesburg. In Kapstadt suchten rund 10.000 Menschen Zuflucht in Lagern, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Vielfach waren die Aufnahmekapazitäten erschöpft, zudem drohte die Ausbreitung von Krankheiten. Die Zahl der Toten stieg auf 50.
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Studien über Gefahren der Handystrahlung gefälscht Zwei aufsehenerregende Studien über Erbgutschäden durch Mobilfunk sind offenbar das Werk einer Schwindlerin. Nach SPIEGEL-Informationen hat eine Labortechnikerin einer Wiener Universität die Daten manipuliert.
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Studien über Handystrahlung offenbar gefälscht Zwei aufsehenerregende Studien über Erbgutschäden durch Handystrahlung basieren offenbar auf gefälschten Daten. Wie der "Spiegel" berichtet, hat eine Labortechnikerin an der Medizinischen Universität Wien über Jahre hinweg Werte einfach erfunden. Dies habe die Untersuchung einer von der Universität eingesetzten Kommission ergeben. Die Hochschule fordert nun, dass die Studien zurückgezogen werden. Die Angestellte wurde auf frischer Tat ertappt und ist geständig. Laut Universität sei das Arbeitsverhältnis beendet worden. Von der Manipulation sollen zwei Studien betroffen sein, die 2005 und 2008 veröffentlicht wurden. Die Untersuchungen hatten bereits bei geringer Mobilfunkdosis Brüche im Erbgut von Zellen festgestellt. Die Universität wolle nun untersuchen, wie sich die leitenden Professoren von einer einfachen Laborkraft hinters Licht führen lassen konnten.
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Yingxiu (Reuters) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einem Besuch im chinesischen Erdbebengebiet die Reaktion der Behörden auf die Naturkatastrophe als vorbildlich gewürdigt. In den Trümmern der völlig zerstörten Stadt Yingxiu im Epizentrum des Bebens machte sich Ban am Samstag ein Bild von den Zerstörungen und den Aufräumarbeiten. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao schloss ein Ansteigen der Totenzahl auf 80.000 nicht aus.
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Verbraucher in ganz Deutschland müssen sich in diesem Jahr auf deutlich steigende Gaspreise einstellen: Wegen immer neuer Rekordstände beim Öl will der Energiekonzern E.ON mehr Geld verlangen. Über die Größenordnung der Preiserhöhung wollte E.ON-Pressesprecher Jens Schreiber keine Angaben machen. "Der Spiegel" hatte berichtet, E.ON wolle den Preis bis zu 25 Prozent erhöhen. Die Zeitung "Bild am Sonntag" schreibt sogar, 67 Gasversorger planten zum 1. Juni und 1. Juli Preiserhöhungen um bis zu 19 Prozent.
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Studien über Handystrahlung gefälscht? Zwei Studien der Medizinischen Universität Wien, die eine Schädigung des menschlichen Erbguts bereits bei geringer Belastung durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen haben wollen, sind womöglich durch Fälschungen zustande gekommen. Eine Mitarbeiterin soll die 2005 und 2008 publizierten Messergebnisse frei erfunden haben.
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Gasrausch im Wilden Westen Amerika braucht Energie: Viel Gas und Öl sind notwendig, um den american way of life am Laufen zu halten. Und Amerika braucht heimische Energie, sagt die Bush-Regierung und will deshalb die Gasförderung im Bundesstaat Wyoming massiv ausbauen. Statt der bestehenden 700 Gasquellen soll es bald 5000 geben - ein Alptraum für Natur und Umwelt und für die Farmer.
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Autogas statt Autofrust SONDERSHAUSEN. Die aktuellen Spritpreise sind der Hohn. War bereits in den Pfingstferien die 1,50-Euro-Marke geknackt worden, gibt es jetzt scheinbar keine Hemmungen mehr. Einziger Trost: Egal, ob Diesel, Benzin oder Super - momentan löhnen alle das Gleiche. Alternativen sind immer mehr gefragt. Die Stadtwerke haben ihre Einfahrpauschale bis Ende dieses Jahres verlängert und locken mit Tankgutscheinen. Doch der Trend geht wohl zum Autogas.
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Nach der Eskalation ausländerfeindlicher Gewalt in Südafrika hat Präsident Thabo Mbeki einen Einsatz der Armee angeordnet. "Präsident Thabo Mbeki hat einer Bitte der Polizei für den Einsatz des Militärs entsprochen, um anhaltende Angriffe auf Ausländer in der Gauteng-Provinz zu stoppen", teilte das Amt des Präsidenten mit. Zu der Provinz gehören die Städte Johannesburg und Pretoria.
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Chance für Frieden oder taktisches Manöver? Bei indirekten Gesprächen haben Israel und Syrien die Grundlage für ein Friedensabkommen erarbeitet. Fraglich ist allerdings, ob Israels Ministerpräsident Ehud Olmert eine Mehrheit für den Plan gewinnen kann. Viele Israelis vermuten ohnehin nur ein taktisches Manöver des Ministerpräsidenten.
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Wir laden Sie ein auf unserer Krumhuk Website zu surfen. Machen Sie sich frei vom Alltag und tauchen Sie für einige Minuten bei uns ein. Aber geben Sie acht: neben den Wildtieren gibt es hier einen bestimmten Virus! Nicht den Computervirus sondern den Namibia Virus. Den haben schon viele bekommen, besonders, wenn sie das erste Mal Namibia besucht haben. Und es geht ihnen prächtig dabei! Die meisten packt das Namibiafieber so, dass die Reisepläne immer wieder hier in Namibia enden. Hier können Sie sich genauso sicher fühlen wie irgendwo in Europa.
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Deutsche in der Schweiz: Mehr toleriert als geschätzt Ausdruck deutscher Überlegenheit: Das Kreuz fliegt seit 2005 unter dem Kranich. Bildlegende: Ausdruck deutscher Überlegenheit: Das Kreuz fliegt seit 2005 unter dem Kranich. (Keystone) Immer mehr Menschen aus dem grossen nördlichen Nachbarland leben in der Schweiz. Die kulturellen Hintergründe sind ähnlich, die beruflichen Qualifikationen intakt. Dennoch ist die Harmonie nicht perfekt
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US-Ölpreis macht einen neuen Sprung auf über 130 Dollar Frankfurt - Der Ölpreis hat erstmals die Rekordmarke von 130 Dollar geknackt. Händler zahlten für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) in der Spitze 130.47 Dollar pro Fass, 1.38 Dollar mehr als im späten Vortagesgeschäft.
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Barrel erstmals über 130 Dollar Ölpreis bricht erneut Rekord Der Ölpreis hat erstmals die Marke von 130 Dollar pro Barrel geknackt. In New York kostete ein Barrel (159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude 130,30 Dollar und damit so viel wie noch nie zuvor. In London kletterte der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent auf 129,70 Dollar.
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